CannaFestival Karlsruhe 2026 – Zweite Ausgabe

CannaFestival Karlsruhe 2026: Zweite Ausgabe baut auf erfolgreichem Start auf

Vom 17. bis 19. Juli 2026 fand das CannaFestival zum zweiten Mal auf dem Gelände der Messe Karlsruhe statt. Am 18. Juli 2026 habe ich das CannaFestival in Karlsruhe erstmals besucht. Die Veranstaltung fand bereits zum zweiten Mal statt und verbindet eine klassische Cannabis-Messe mit einem Festivalprogramm aus Musik, Gastronomie und Vorträgen.

Während die Ankündigungen eine umfangreiche Messe erwarten ließen, zeigte sich vor Ort ein deutlich überschaubareres Bild. Dadurch ließ sich die gesamte Messe bereits innerhalb weniger Stunden erkunden.

Da ich die Veranstaltung bereits am Nachmittag verlassen habe, kann ich das Abendprogramm nicht beurteilen. Gerade in den Abendstunden mit den Festivalbühnen dürfte sich die Atmosphäre noch einmal verändert haben. Da auf dem Veranstaltungsgelände der Konsum von Cannabis erlaubt war, könnte der Festivalcharakter zu dieser Zeit noch stärker in den Vordergrund gerückt sein.

Die Organisation war gewohnt professionell. Das Parken direkt am Messegelände verlief problemlos und es waren ausreichend freie Parkplätze vorhanden. Auch der Einlass funktionierte ohne lange Wartezeiten. Die Preise für Eintritt, Speisen und Getränke bewegten sich auf einem Niveau, wie man es von vielen Messen kennt.

Wie viele Besucher tatsächlich vor Ort waren, lässt sich von außen schwer beurteilen. Während meines Besuchs wirkte die Veranstaltung eher ruhig.
Mein persönlicher Eindruck, die Gesamtbesucherzahl dürfte ähnlich wie im Vorjahr, bei etwa 5.000 – 6.000 Gästen über alle drei Veranstaltungstage gelegen haben.

Neben den Ausstellern spielten die beiden Festivalbühnen eine sichtbare Rolle im Gesamtkonzept. Mein Eindruck war, dass viele Besucher nicht ausschließlich wegen der Messe angereist waren, sondern auch das Rahmenprogramm und die entspannte Festivalatmosphäre genießen wollten. Welche Beweggründe die Besucher im Einzelnen hatten, lässt sich natürlich nicht beurteilen.

Da ich selbst weder Cannabis konsumiere, noch praktische Erfahrungen mit dem Thema habe, stand für mich vor allem der Blick auf die Messe als Veranstaltung im Vordergrund. Dadurch ergaben sich für mich auch weniger Gespräche mit Ausstellern oder Besuchern als bei Fachmessen zu Themen, in denen ich selbst stärker eingebunden bin.

Freiraum für Menschen die sich für Cannabis interessieren

Positiv sehe ich auch, dass das CannaFestival einen Raum für Menschen schafft, die sich für Cannabis interessieren. Gerade weil das Thema gesellschaftlich und rechtlich lange stark eingeschränkt war, finde ich es interessant, dass eine solche Veranstaltung heute einen offenen Austausch, Informationen und ein gemeinsames Festivalerlebnis ermöglicht.

Insgesamt war der Besuch interessant, um sich einen eigenen Eindruck vom CannaFestival zu verschaffen. Ob ich die Veranstaltung in den kommenden Jahren erneut besuchen werde, hängt für mich davon ab, wie sie sich weiterentwickelt. Ein größeres Ausstellerangebot und ein stärkerer Fokus auf fachliche Inhalte würden den Mehrwert für mich persönlich erhöhen.

Fotos/ Bericht Wölfling, Neuweiler, Helmut Werner

 

„Dit is Schade“ – 6.9.2020 auf dem Grünen Platz Sindelfingen

5. und 6.9.2020,  DIT IS SCHADE -Festival

Am Wochenende fand in Sindelfingen das siebte Festival „dit is schade!“ statt. Normalerweise ja im Jugendhaus Süd. So war es auch 2020 für Mitte September geplant. Durch die Corona-Krise ist aber vieles anders. Größere Veranstaltungen in geschlossenen Räumen sind ja noch verboten.

Der neu entstandene „Grüne Platz“ bot  gerade noch zur rechten Zeit eine Alternative an um dieses Festival abzuhalten. Also an zwei Abenden fand es daher unter Corona Auflagen auf diesem Platz in Sindelfingen statt. (Zugewiesene Plätze und maximal 100 Personen.)

Möglich gemacht hat das Festival auf dem grünen Platz unter anderem Tobias Bacherle, der auch  Gründer und Projektleiter des ‘dit is schade!’ Festival ist.

Am Samstag, 5. September 2020 ging es bereits los mit

Sofiko
DJ Menstruator
Mel Muamba
OK.DANKE.TSCHÜSS

Am Sonntag folgten dann

Joris Rose
Daniel Vogrin
Whoiswelanski
David Löhlein

Joris Rose

Musikrichtung:. Acoustic Pop/Folk
Der Herrenberger JORIS ROSE, Singer-Songwriter, unterhält mit Gitarre und Songs voller einfühlsamer Melodien das Publikum. Eines seiner wichtigsten Geräte die Loop-Station.

Fotos Helmut Werner

Daniel Vogrin

„Daniel Vogrin macht Musik zwischen Energie, Sphäre und Melancholie“, heißt es im Pressetext zu dem neuen Projekt. „Alles Denken, um dann nichts zu verstehen“, so beschreibt der Musiker selbst die Zerrissenheit der Suchenden. Als Songwriter bewegt Vorgrin sich in seinen Songs zwischen der spürbaren Spannung in den ruhigen Momenten und dem Drang nach lauten Klängen. Mehr unter http://www.danielvogrin.de im Netz.

Infos Internet, Fotos Helmut Werner

whoiswelanski

whoiswelanski sind Josef Pötzinger und Tobias Weber aus Miesbach. Die beiden sind schon seit der Grundschule befreundet und haben gemeinsam die klassische Musiklaufbahn durchlebt, von Cover-Bands bis hin zu Projekten im Bereich Jazz, Soul und Funk.
Infos von ihrem Internetauftritt, Fotos Helmut Werner

David Löhlein

Stuttgart Techno Mogul David Löhlein Talks About His Latest Release
Endloses Engagement und neue Ufer gehen Hand in Hand mit der Vision Ekstase.
Ab 2013 hatte David Löhlein seitdem eine schnelle Karriere. Mit mehreren Eventkonzepten und Veröffentlichungen fand er schließlich seinen wahren Weg und seine Selbstverwirklichung, wobei Vision Ekstase als Event und heutzutage auch als Label begann. David Löhlein debütiert mit einem massiven Start und Feedback aus der gesamten Technoszene.

Infos von seinem Internetauftritt, Fotos Helmut Werner