Es ist Zeit für die Urlaubsplanung – die CMT 2026 ist eröffnet

CMT Stuttgart 2026, Inspirationen für die neue Reisesaison

Mit der CMT in Stuttgart ist heute der Startschuss für die Reisesaison 2026 gefallen. Vom 17. bis 25. Januar präsentiert sich die weltgrößte Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit erneut als zentrale Plattform für Urlaubsideen, neue Trends und konkrete Angebote rund ums Unterwegssein.

Ergänzt wird die Hauptmesse durch mehrere Tochtermessen, die gezielt unterschiedliche Reise- und Freizeitinteressen ansprechen. Vom 17. bis 19. Januar stehen Fahrrad- und Wanderabenteuer im Mittelpunkt. In der zweiten Messehälfte – vom 22. bis 25. Januar – dreht sich alles um Golfreisen, Wellness-Auszeiten, Kreuzfahrten und Schiffsreisen sowie den kreativen Selbstausbau von Freizeitfahrzeugen.

Pünktlich zum Jahresbeginn trifft die CMT damit den Nerv vieler Besucherinnen und Besucher, die ihre Urlaubsplanung für das neue Jahr angehen. Ob fertig konfiguriertes Wohnmobil, Wohnwagen oder Zelt, individuell geplante Reise oder Inspiration für den eigenen Fahrzeugausbau – die Messe bietet eine breite Themenvielfalt und zahlreiche Ansatzpunkte für ganz unterschiedliche Reiseformen.

Bericht / Fotos / Impressionen Helmut Werner

Kalt, aber herzlich, Eisschwimmen feiert Premiere beim MYC Greffern – 6.1.2026

Was macht man im Winter?
Wintersport natürlich. Skifahren, wie so viele – inklusive Après-Ski.
Doch es geht auch anders. Eine kurze Recherche zeigt. Eisschwimmen ist längst keine exotische Randerscheinung mehr, auch in Deutschland nicht. Selbst im Rhein wagen sich Menschen ins eiskalte Wasser. Und plötzlich wird es konkret. Ein Bekannter berichtet von einem geplanten Eisschwimmen ganz in der Nähe, in Greffern – angesetzt für den 6. Januar 2026.

MYC-Greffern veranstaltete erstmals Eisschwimmen

Bei winterlichen Bedingungen veranstaltete der Motoryachtclub Greffern am 6. Januar 2026 erstmals ein Eisschwimmen im Sportboothafen am Rhein. Eine Teilnehmerin und zehn Teilnehmer stellten sich bei leichten Minusgraden und einer Wassertemperatur von nur drei Grad der besonderen Herausforderung.

Das Eisschwimmen, das als Schwimmen in sehr kaltem Wasser bekannt ist, fand unter sicheren Rahmenbedingungen statt. Unterstützt wurde die Veranstaltung durch die DLRG, die für die notwendige Absicherung sorgte und den Ablauf begleitete. Teilnehmen durften Mitglieder des Clubs, Gastlieger sowie Freunde des MYC-Greffern.

Trotz der extremen Bedingungen herrschte eine positive und gemeinschaftliche Atmosphäre. Vor und auch nach dem Gang ins eiskalte Wasser konnten sich die Teilnehmer und Zuschauer bei Glühwein und roter Wurst stärken, aufwärmen und Veranstaltung gemeinsam genießen.

Mit dieser Veranstaltung betrat der Motoryachtclub Greffern Neuland und setzte zugleich ein sportliches und geselliges Zeichen zum Jahresbeginn. Die gelungene Premiere machte deutlich, dass auch außergewöhnliche Aktivitäten ihren Platz im Vereinsleben finden können.
Eine gute Stimmung unter den Beteiligten ließ bereits Überlegungen zu einer Wiederholung der Veranstaltung im kommenden Jahr aufkommen.

Die Veröffentlichung dieses Berichts erfolgte mit freundlicher Genehmigung des 1. Vorsitzender Bernd Hofmann.

Bericht / Fotos Wölfling, Neuweiler, Helmut Werner

 

 

 

Altjahrabendfeier Leonberg – 2025

Erste Altjahrsansprache des neuen Leonberger Oberbürgermeisters Tobias Degode

Die erste Altjahrabendfeier des neuen Leonberger Oberbürgermeisters Tobias Degode fand am Marktplatz in Leonberg und in Eltingen statt. Zu Beginn seiner Ansprache vor dem Alten Rathaus in Leonberg begrüßte Degode die Bürgerinnen und Bürger mit den Worten: „Liebe Leonbergerinnen und Leonberger.“ In Eltingen, wo er die Ansprache fortsetzte, ließ er die Herzen der dort Anwesenden höherschlagen, indem er mit „Hallo Eltingen“ das Wort ergriff.

Der OB blickte in seiner Rede auf die Geschichte der Stadt zurück. Er erinnerte an die Notzeiten vergangener Epochen, an die verheerende Pest und an die Tradition, Kerzen in den Fenstern als Zeichen des Zusammenhalts zu stellen. „Erinnerungen an schwierige Zeiten werden wach“, sagte Degode. Besonders hervor hob er das Jubiläum des 250. Geburtstags des in Leonberg geborenen Philosophen Friedrich Schelling sowie den 100. Geburtstag des Architekten Frei Otto und anderer bedeutender Persönlichkeiten, die eng mit der Geschichte Leonbergs verbunden sind.

Lobende Worte richtete Degode an die Mitarbeiter der Stadtverwaltung. „In den letzten Wochen hat sich das Betriebsklima deutlich verbessert“, so der Oberbürgermeister. Gemeinsam, so fügte er hinzu, müssten noch zahlreiche Veränderungen und Entscheidungen getroffen werden, um die Zukunft der Stadt erfolgreich zu gestalten.

„Leonberg braucht nicht nur Tradition, sondern auch Substanz, Klarheit und eine klare Ausrichtung am Gemeinwohl“, erklärte Degode. Der Blick auf 2026 sei nicht von großen Versprechungen geprägt, sondern von konkreten und machbaren Schritten. Ein zentrales Thema der kommenden Jahre wird die Entwicklung des Areals rund um das Krankenhaus sein. Degode kündigte an, dass gemeinsam mit dem Landkreis zu Beginn des Jahres ein Konzept für die Nutzung dieses Gebiets erarbeitet werden solle. Ziel sei es, Wohnen, Bildung und Gesundheitsversorgung in diesem Gebiet sinnvoll miteinander zu verbinden.

Der OB betonte, dass ein wesentlicher Schwerpunkt seiner Arbeit die Vereinfachung von Verwaltungsabläufen, der Abbau von Bürokratie und die Förderung der Wirtschaft sei. „Das sind tägliche Aufgaben, die es zu bewältigen gilt“, sagte Degode.

Der Altjahrabend, so der Oberbürgermeister, erinnere uns an den Zusammenhalt in schwierigen Zeiten. „Während der Pest haben die Menschen Licht füreinander entzündet, weil sie zusammenstehen wollten“, sagte Degode und fuhr fort: „Auch heute brauchen wir dieses Licht – im respektvollen Umgang miteinander und in der Bereitschaft, Verantwortung zu teilen.“

Bericht / Fotos Wölfling