Frühjahrsempfang der Leonberger CDU – Mai 2022

Der diesjährige Frühjahrsempfang der Leonberger CDU, ursprünglich Neujahrsempfang, fand am 19. Mai 2022 im Eltinger evangelische Gemeindehaus statt.

Wie in der Regel ein Neujahrsempfang, so auch dieser Frühjahrsempfang, dient der Repräsentation sowie einen Ausblick auf die Vorhaben und Ziele der Leonberger CDU im laufenden Jahr zu geben.

Als Gastrednerin,
Nicole Razavi MdL
Seit 2006 ist Nicole Razavi direkt gewählte Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Geislingen. Bis zu ihrer Ernennung zur Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen im Mai 2021 war sie in der CDU-Landtagsfraktion unter anderem Sprecherin für Verkehr und Infrastruktur, Parlamentarische Geschäftsführerin sowie stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Seit 2011 ist Nicole Razavi MdL Mitglied im Landesvorstand der CDU Baden-Württemberg. Seit 2021 ist sie zudem Mitglied im Präsidium der CDU Baden-Württemberg.

Das Programm

CDU-Stadtverbandsvorsitzenden und Gemeinderat Oliver Zander begrüßt an diesem Abend die Gäste und erläuterte den weiteren Ablauf des Abends.

Weiterhin sprach er über das allgemeine, überall unüberhörbare Thema, den bezahlbaren Wohnraum. Wie eigentlich fast überall ist hierbei auch in Leonberg nichts, oder nicht viel passiert. (Beispiel, Neubaugebiet von Pandion und Bebauung entlang der Berliner Straße)
Weiterhin weise er entschieden zurück, dass an allem der Gemeinderat schuld sein soll.
Kritisch sei für die CDU auch der Versuch, die verkehrliche Umgestaltung der Innenstadt. Eingesetzt sollen da, na ja, es gibt mal wieder ein Versuch mit Pförtnerampeln. (Passt doch hervorragend zur Belebung der Innenstadt.)

Mit dem Grußwort folgte Sabine Kurtz, Staatssekretärin im Ministerium für Ernährung, ländlichen Raum und Verbraucherschutz.

Nicole Razavi MdL, Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg sprach dann, nach einer kurzen Musikeinlage, über “Innovative Baupolitik für Baden-Württemberg: Planen und Bauen neu denken.”

Auch bei Ihrer Rede ging es hauptsächlich um die Wohnungsnot und bezahlbarem Wohnraum. Ein weiter wichtiger Punkt ist auch der Leerstand von vermietbaren Wohnungen.

Man müsse unbedingt alle Wohnraumreserven aktivieren. Hintergrund ist auch der Ukrainekrieg. Es gibt ja schon Anreize, um alle schlummernden Wohnungen wieder für den Markt zu gewinnen. Es gilt, alle Abwehrgedanken zu zerstreuen. Für manche, teilweise über 100 Jahre alten Bauvorschriften wünscht sie sich auch eine Überarbeitung.

Ein Verbot von Einfamilienhäusern lehnt sie aber ab, genau sowenig wie für einen gesetzlichen Mietpreisdeckel.
„Lieber mit Anreizen als mit Bevormundung Politik machen.“

Etwas was uns auch Corona gezeigt hat, dank Homeoffice und Digitalisierung ist der ländliche Wohnraum wieder in den Blickpunkt gerückt.
Leider machen uns aber überlastete Bauämter und Lieferengpässe und Preissteigerungen einen Strich durch die Planungen.

So nebenbei bemerkt – Neuer Beschluss:

Gerade eben am, 25.5.2022, wurde ein Gesetz verabschiedet, in dem bis zu 90 % der CO₂-Abgabe bei Altbauten vom Vermieter übernommen werden müssen.

Alles Gründe, bei denen ich wahrscheinlich Einliegerwohnungen oder Wohnungen in einem Altbau auch nicht mehr vermieten würde.

Solardachpflicht, Ladesäuleninfrastruktur Pflicht und gute Dämmungswerte für Neubauten fördern auch nicht gerade bezahlbaren Wohnraum!
Vielleicht sollte die Regierung mal lernen Strukturen, die in Jahrzehnten entstanden sind, nicht in Tagen zu ändern.

Der Ausklang

Das Schlusswort des Abends kam dann noch vom Vorsitzenden der Jungen Union Stadtverband Leonberg, Darko Cutkovic.

Mit einem musikalischen Ausklang ging es über zum gemeinsamen, persönlichen Austausch, inklusive Umtrunk und Imbiss.

Für das musikalische Rahmenprogramm sorgten Inger Torill Narvesen, Sopranistin und Maria Kiosseva, Pianistin

Diese war eine Veranstaltung von:
CDU-Stadtverband Leonberg mit seinen Ortsverbänden und Vereinigungen

Eine Liveübertragung erfolgte auf
www.facebook.com/cdusvleonberg

Bericht/Fotos Helmut Werner

 

 

 

 

 

Rückbau des Fußgängerstegs über die Hanns-Martin-Schleyer-Straße – Bahnhof Sindelfingen

11.11.2021 – Sperrung der Hanns-Martin-Schleyer-Straße am Bahnhof Sindelfingen

Der Fußgängersteg über die Hanns-Martin-Schleyerstraße  wurde in der Nacht vom 11. bis 12.11.2021 zurückgebaut. Aber nur der Steg über die Hauptstraße. Der Teil vom Bahnhof zur Firma Mercedes-Benz bleibt erhalten.

Dies symbolisiert den Startschuss auf dem Weg zum Mobilitätspunkt am Bahnhof Sindelfingen.
Hier sollen in Zukunft verschiedene Mobilitätsangebote, Bahn, Bus und über das Fahrrad zum Car-Sharing alles angeboten werden. Der Rückbau des 1986 errichteten Fußgängerstegs über die HannsMartinSchleyerStraße gibt nun den Startschuss für die weitere Umsetzung.

Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer erklärte dazu:
Ich freue mich, dass wir mit dem Rückbau des in die Jahre gekommenen Fußgängerstegs jetzt einen weiteren wichtigen Schritt zum neuen Mobilitäts-
punkt gehen. Der Mobilitätspunkt soll für die Bürgerinnen und Bürger künftig ganz verschiedene Funktionen erfüllen: Ankommenden soll er die Orientierung etwa in Richtung ZOB oder weiter in Richtung Innenstadt erleichtern, Pendlern und Reisenden einen sicheren und komfortablen
Wechsel zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln ermöglichen. Ein Informationsterminal stellt künftig digitale Informationen zu den Mobilitätsangeboten, aber auch örtliche Karteninformationen bereit. Das Terminal wird bereits ab der kommenden Woche aufgestellt.“

Die ersten Maßnahmen sind ja bereits umgesetzt. Darunter zählen eine RegioRad-Leihstation eine mobile Radabstellanlage mit 60 Plätzen.
Eine Überdachung für die Abstellplätze und Fahrradboxen sollen folgen.

Der Bereich der alten Fußgängerbrücke  soll ein neuer, barrierefreier breiter Überweg entstehen.

Der Brückenabriss

Ein großer Mobilkran hob  am Donnerstag-Abend die gesamte Brücke aus den Lagern. Mit dem Kran wurde sie dann auf die Freifläche am Bahnhof gesetzt und wird dort demontiert. Der Treppenaufgang, vom Busbahnhof Richtung Bahnhof kommend, wurde auch noch in der Nacht beseitigt.

Infos  Stadt Sindelfingen / Fotos Helmut Werner

75 Jahre Kampfmittelbeseitigungsdienst (KMBD) Baden-Württemberg – September 2021

Stv. Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl und Regierungspräsident Wolfgang Reimer besuchen den Kampfmittelbeseitigungsdienst zu ihrem 75-jährigen Jubiläum.

Irgendwo im Sindelfinger Wald sind sie zu finden.
Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Baden-Württemberg.

Aus den Sprengkommandos der Kreise entstand nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges der Kampfmittelbeseitigungsdienst. Zuerst noch teilweise mit Laien besetzt, wurde zum 1. Mai 1971 die Zuständigkeit zentralisiert und auf das heutige Regierungspräsidium Stuttgart übertragen.

Bei ihrer Arbeit sie sind dabei im ganzen “Ländle” unterwegs, um Munition und Blindgänger aus den Kriegen zu beseitigen. Man rechnet, dass allein auf Baden-Württemberg, im Zweiten Weltkrieg 100.000 Tonnen Munition abgeworfen wurde. Rund 1,35 Millionen Tonnen auf das gesamte damalige Gebiet des Deutschen Reiches. Über 10 Prozent davon  dürften dabei nicht detoniert sein.

Dass Waffen, Patronen und Munition nicht den alliierten Truppen in die Hände fallen, wurden diese damals aufgehäuft, gesprengt, vergraben oder in Gewässern versenkt. Durch die Verwitterung der Materialien ist zu rechnen das, dass Gefahrenpotential mittlerer Weile enorm zugenommen hat. Was die Aufgabe des Kampfmittelbeseitigungsdiensts nicht einfacher macht.

Aus den Festreden zum 75-jähriges Jubiläum
Stv. Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl
Regierungspräsident Wolfang Reimer

Thomas Strobl, Stv. Ministerpräsident und Minister des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen, haben  gemeinsam mit Regierungspräsident Wolfgang Reimer den Kampfmittelbeseitigungsdienst besucht, um vor Ort die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu würdigen.

„Sie sind Spurensuchende der besonderen Art und leisten damit eine ganz besonders wichtige Arbeit für die Sicherheit der Menschen in Baden-Württemberg. Sie bergen und entschärfen Waffen und Munition – explosive Hinterlassenschaften aus Kriegszeiten oder der Gegenwart. Und nach 75 Jahren kann man sagen: Der Kampfmittelbeseitigungsdienst ist eine starke Truppe, auch für die Zukunft! Wir sind dankbar, dass es ihn gibt“, sagte Thomas Strobl bei den Feierlichkeiten in Sindelfingen. „Es ist richtig und wichtig, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kampfmittelbeseitigungsdienstes das technische Gerät zur Verfügung zu stellen, das eine erfolgreiche und sichere Entschärfung ermöglicht. Dafür werden wir auch weiterhin sorgen“.

“Gestern – heute – morgen“

„Im Jahr gehen bis zu 1.000 Meldungen über Munitionsfunde beim Kampfmittelbeseitigungsdienst ein. Granaten, Minen und Bomben werden beim Baustellenaushub, bei der Feldbestellung, bei Waldarbeiten oder von Spaziergängern und Pilzsammlern im Wald entdeckt.“
„Die Arbeit wird den derzeit 31 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des KMBD noch für Jahrzehnte nicht ausgehen“, stellte der Stuttgarter  Regierungspräsident Wolfgang Reimer fest.
„Unsere Luftbildauswertungen zeigen, dass noch zahlreiche Flächen im Land mit Kampfmitteln belastet sind. In diesem Jahr wurden bereits 17 Bomben mit einem Gewicht von jeweils mehr als 50 Kilogramm aufgefunden und entschärft – zuletzt vor etwa zwei Wochen eine amerikanische 1.000 Ibs-Bombe (500 Kilogramm) mit fast 250 Kilogramm Sprengstoff in Gundelfingen im Breisgau. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst leistet eine wichtige Aufgabe, die höchste Sorgfalt und umfassende Fachkenntnis erfordert.“

Weitere Aufgaben des KMBD

Neben dem Unschädlichmachen von Weltkriegsmunition zählt auch die Annahme und fachgerechte Vernichtung von Waffen und Gegenständen nach dem Waffengesetz zu den Aufgaben des KMBD. Seit dem Amoklauf von Winnenden und Wendlingen im Jahr 2009 wurden vom KMBD rund 300.000 Waffen und Gegenstände entgegengenommen und vernichtet, die vor allem von der Polizei und den Waffenbehörden angeliefert werden. „Auch damit trägt der KMBD entscheidend zu mehr Sicherheit in Baden-Württemberg bei“, so Reimer weiter.

Infos Regierungspräsidium Stuttgart
Bericht Helmut Werner
Fotos JoeWö

Verkehrsfreigabe – B 295: Fahrbahndeckenerneuerung Leonberg – Renningen (Landkreis Böblingen)

Update 13.9.2021

B 295: Fahrbahndeckenerneuerung Leonberg – Renningen (Landkreis Böblingen)
Abschluss der Bauarbeiten am Montag, 13. September 2021
Strecke zwischen Renningen und Leonberg sowie Anschlussstellen geöffnet

In den nächsten Tagen werden noch kleine Restarbeiten, vor allem neben der Fahrbahn, nötig sein. Daher kann es noch zu vereinzelten, vorübergehenden Beeinträchtigungen – wie etwa kurzzeitigen Fahrbahnverengungen – kommen. Zudem wird im Rahmen der Restarbeiten ab Dienstag, 14. September 2021, die Anschlussstelle Warmbronn in Fahrtrichtung Renningen voraussichtlich für zwei Tage gesperrt, wobei lediglich die Sperrung der Einfahrtsrampe in Fahrtrichtung Warmbronn notwendig ist. Die Umleitung über die benachbarte Anschlussstelle Naturtheater wird entsprechend ausgeschildert.

—————————————————————————–

Die Gesamtmaßnahme wird in drei Bauphasen durchgeführt. Nach Fertigstellung der ersten und zweiten Bauphase beginnt am Mittwoch, 25. August 2021, die dritte Bauphase. In dieser letzten Bauphase wird die Fahrbahn der B 295 in Fahrtrichtung Leonberg voraussichtlich bis Montag, 13. September 2021, saniert. Die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden in dieser Zeit auf die freie Fahrbahnseite im Gegenverkehr geleitet. Die Ein- und Ausfahrten der Anschlussstelle Warmbronn muss weiterhin gesperrt bleiben. Die Ausfahrt der Anschlussstelle Naturtheater kann bis Mittwoch, 8. September 2021, wie gewohnt befahren werden und wird ab Donnerstag, 9. September 2021, bis zum Ende der Gesamtmaßnahme gesperrt. Zudem wird in diesem Zeitraum die Auffahrt in Fahrtrichtung Leonberg auf die A 8 in Fahrtrichtung München gesperrt. Mit der örtlich ausgeschilderten Umleitung werden die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer über die Anschlussstelle Leonberg-Ost auf die A 8 in Fahrtrichtung München geführt.

In dem Bauabschnitt wird zudem in Fahrtrichtung Renningen die Strecke zwischen der Anschlussstelle Naturtheater und der Leonberger Straße in Renningen saniert. Diese Maßnahme findet ab Donnerstag, 2. September 2021, bis Montag, 6. September 2021, statt. Die Gegenrichtung dieses Abschnitts in Fahrtrichtung Leonberg folgt einige Tage später ab Donnerstag, 9. September 2021, bis Montag, 13. September 2021.

Die Umleitungsstrecken:

Die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden von Calw kommend überörtlich über Malmsheim, Perouse, Rutesheim in Richtung Leonberg geleitet. Ver-kehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer von der B 464 aus Richtung Sindelfingen kommend werden über die K 1004 über Maichingen und die L 1189 in Fahrtrichtung Glemseck in Richtung Leonberg umgeleitet.

Der Einmündungsbereich der Leonberger Straße in Renningen auf die B 295 ist während dieser Zeit gesperrt. Eine Umleitungsstrecke für die gesperrten Einmündungen wird ausgeschildert.

Durch die umfangreichen Arbeiten ist außerdem eine halbseitige Sperrung auf der K 1008 zwischen Warmbronn und der B 295 notwendig. Auf diesem Streckenabschnitt ist lediglich die Fahrt in Richtung Warmbronn möglich.

Verspätung bei der B464 Renningen – Sindelfingen – Termin 11.April 2021 wegen Wetter nicht haltbar!

Es ist noch viel zu machen auf der B464 zwischen Sindelfingen und Maichingen.
Der Schnee und die durch die Baumaßnahme betroffenen Winterhabitate von Zauneidechsen  führten zu  Verzögerungen

Pressemeldung:

B 464: Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Sindelfingen und Maichingen (Landkreis Böblingen)
Abschluss der Gesamtmaßnahme verzögert sich witterungsbedingt

Das Regierungspräsidium Stuttgart erneuert seit Montag, 12.Oktober 2020, im Zuge der B 464 zwischen Sindelfingen und Maichingen die Asphaltdeck- sowie die darunterliegende Asphaltbinderschicht. Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen werden zusätzlich die Fahrstreifenbreiten auf diesem Streckenabschnitt beidseitig angepasst und Nothaltebuchten hergestellt.

Geplantes Bauende war Sonntag, 11. April 2021. Die Gesamtmaßnahme kann, entgegen der ursprünglichen Planung, nicht am kommenden Sonntag abgeschlossen werden.

Grund dafür sind zum einen die unbeständigen Witterungsverhältnisse seit Jahresbeginn. Seit der Wiederaufnahme der Bautätigkeiten am Montag, 18. Januar 2021, mussten die Arbeiten aufgrund der niedrigen Temperaturen und des Niederschlags immer wieder unterbrochen werden. Der hierdurch stark durchnässte Oberboden musste teilweise ersetzt werden. Zudem erreicht der Untergrund der Fahrbahn den erforderlichen Verdichtungsgrad nicht, was im Vorfeld der Maßnahme nicht absehbar war und Auswirkungen auf die neue Fahrbahn haben kann, –beispielsweise durch später auftretende Setzungen. Um diese zu vermeiden, wird die Tragfähigkeit des Bodens daher durch zusätzliche Maßnahmen erhöht.

Zum anderen werden die Arbeiten im Abschnitt der B 464 zwischen der L 1189 und der K 1064, die zu einem späteren Zeitpunkt in 2021 geplant waren, jetzt in die laufende Baumaßnahme integriert. Die bisherige Umleitungsstrecke bleibt weiterhin bestehen.

Der Bauablaufplan wird derzeit an die neuen Rahmenbedingungen angepasst. Das Regierungspräsidium Stuttgart ist dafür in enger Abstimmung mit der beauftragten Baufirma. Über den Bauverlauf und den Fertigstellungstermin werden wir, sobald der weitere Ablauf festgelegt werden konnte, in einer separaten Pressemitteilung informieren.

Das Regierungspräsidium Stuttgart bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigung während der Bauzeit.

Fotos Helmut Werner