Messeduo – Therapro und Medizin 30. Januar bis 1. Februar 2026

Erfolgreicher Abschluss von therapro und medizin 2026

Mit einem starken Besucherzuspruch sind die Fachmessen therapro und medizin am 1. Februar 2026 in Stuttgart zu Ende gegangen. An drei Messetagen informierten sich über 15.500 Fachbesucher bei 364 ausstellenden Unternehmen über aktuelle Entwicklungen in Therapie, Medizin und Gesundheitswirtschaft.

Seit vielen Jahren bilden beide Messen einen erfolgreichen Verbund und bestätigten auch 2026 ihre Bedeutung als Plattform für Austausch, Innovation und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Neben der praxisnahen Fachausstellung überzeugte das interaktive Hallenprogramm mit Workshops und Vorträgen in den therapro Cubes, Erlebnisflächen zum Mitmachen, einer Newcomer Area für Start-ups sowie einer Stellen- und Praxisbörse für Fachkräfte.

Ein besonderes Highlight war die neue FitLife Stage, eine gemeinsame offene Bühne von therapro und medizin. Mit interprofessionellen Beiträgen sowie Impulsvorträgen der Olympionikinnen Kati Wilhelm und Susi Erdmann zu Themen wie Motivation, mentale Stärke und Regeneration entwickelte sie sich zu einem Publikumsmagneten.

Die nächste Ausgabe der therapro und medizin findet vom 29. bis 31. Januar 2027 auf dem Messegelände Stuttgart statt.

Bericht / Fotos Helmut Werner
Mediateam Neuweiler, Wölfling

 

Es ist Zeit für die Urlaubsplanung – die CMT 2026 ist eröffnet

CMT Stuttgart 2026, Inspirationen für die neue Reisesaison

Update:
CMT 2026: Erfolgreiche Bilanz und neues Partnerland

Die CMT 2026 begeisterte an neun Messetagen rund 268.000 Besucherinnen und Besucher mit einem vielfältigen Angebot rund um Reisen, Caravaning, Outdoor- und Aktivurlaub. 1.660 Aussteller präsentierten auf dem ausgebuchten Messegelände spannende Destinationen, Fahrzeugneuheiten sowie den größten Technik- und Zubehörbereich der Messegeschichte. Ergänzt wurde das Angebot durch ein umfangreiches Rahmenprogramm mit 720 Veranstaltungen.

Auch die CMT-Tochtermessen stießen auf große Nachfrage. Zudem steht mit Slowenien bereits das CMT-Partnerland für 2027 fest, das mit seiner landschaftlichen Vielfalt und Attraktivität das Messepublikum begeistern soll.

Die nächste CMT findet statt am:
16. – 24.01.2027
Messe Stuttgart
„Die Urlaubsmesse“

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Mit der CMT in Stuttgart ist heute der Startschuss für die Reisesaison 2026 gefallen. Vom 17. bis 25. Januar präsentiert sich die weltgrößte Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit erneut als zentrale Plattform für Urlaubsideen, neue Trends und konkrete Angebote rund ums Unterwegssein.

Ergänzt wird die Hauptmesse durch mehrere Tochtermessen, die gezielt unterschiedliche Reise- und Freizeitinteressen ansprechen. Vom 17. bis 19. Januar stehen Fahrrad- und Wanderabenteuer im Mittelpunkt. In der zweiten Messehälfte – vom 22. bis 25. Januar – dreht sich alles um Golfreisen, Wellness-Auszeiten, Kreuzfahrten und Schiffsreisen sowie den kreativen Selbstausbau von Freizeitfahrzeugen.

Wenn es um Reisen geht, waren die Hallen 4 und 6 natürlich ein Muss

In den Reise-Hallen 4 und 6 drehte sich alles um Fernweh und Inspiration. Während Halle 4 mit internationalen Reisezielen (natürlich auch Angola, Angola war ja Partnerland der CMT 2026) und vielfältigen Angeboten aus aller Welt begeisterte, stand in Halle 6 vor allem das Naheliegende im Fokus. Baden-Württemberg und zahlreiche weitere Regionen Deutschlands präsentierten sich mit ihren touristischen Highlights. Von Natur- und Aktivurlaub bis hin zu kulturellen Angeboten war für jeden Geschmack etwas dabei.

Doch Reisen endet nicht bei der Wahl des Ziels. Wer gut vorbereitet unterwegs sein möchte, wurde anschließend in der großen Zubehörhalle 10 fündig. Hier wartete alles, was das Reisen komfortabler und praktischer macht – von cleverem Zubehör bis zu nützlichen Helfern für unterwegs.

Impressionen von den Reise-Hallen Fotos Helmut Werner, Wölfling

Als kleines Extra gibt es für unsere Leser den Gutscheincode für einen beleuchteten Falthocker, der noch eine Woche länger gültig ist (Verfügbarkeit vorausgesetzt).

Die Tochtermesse „Selbstausbau“

Die „Selbstausbau“ richtet sich an alle, die ihren Traum vom individuellen Freizeitfahrzeug verwirklichen möchten, vom neugierigen Einsteiger bis zum erfahrenen Profi. Immer mehr reiselustige DIY-Fans investieren Zeit, Know-how und nicht selten beträchtliche Summen in den Eigenausbau ihres Campers oder Vans. Der große Erfolg der Erstausgabe im vergangenen Jahr hat eindrucksvoll gezeigt, was früher als Nischenthema galt, ist längst zu einem echten Mainstream-Trend geworden.

In direkter Verbindung dazu steht die Paul Horn Halle (Halle 10) mit dem größten Caravan- und Camping-Zubehörmarkt aller Zeiten. Hier finden Besucherinnen und Besucher die passende Technik, Ausstattung und praktisches Zubehör, um die in Halle C1 gewonnenen Ideen direkt weiterzudenken. Die enge Verzahnung von Selbstausbau, Expertenwissen und Zubehör machte beide Hallen zu echten Publikumsmagneten der CMT.

Bericht / Fotos Helmut Werner

Pünktlich zum Jahresbeginn trifft die CMT damit den Nerv vieler Besucherinnen und Besucher, die ihre Urlaubsplanung für das neue Jahr angehen. Ob fertig konfiguriertes Wohnmobil, Wohnwagen oder Zelt, individuell geplante Reise oder Inspiration für den eigenen Fahrzeugausbau – die Messe bietet eine breite Themenvielfalt und zahlreiche Ansatzpunkte für ganz unterschiedliche Reiseformen.

Bericht / Fotos / Impressionen Helmut Werner

Altjahrabendfeier Leonberg – 2025

Erste Altjahrsansprache des neuen Leonberger Oberbürgermeisters Tobias Degode

Die erste Altjahrabendfeier des neuen Leonberger Oberbürgermeisters Tobias Degode fand am Marktplatz in Leonberg und in Eltingen statt. Zu Beginn seiner Ansprache vor dem Alten Rathaus in Leonberg begrüßte Degode die Bürgerinnen und Bürger mit den Worten: „Liebe Leonbergerinnen und Leonberger.“ In Eltingen, wo er die Ansprache fortsetzte, ließ er die Herzen der dort Anwesenden höherschlagen, indem er mit „Hallo Eltingen“ das Wort ergriff.

Der OB blickte in seiner Rede auf die Geschichte der Stadt zurück. Er erinnerte an die Notzeiten vergangener Epochen, an die verheerende Pest und an die Tradition, Kerzen in den Fenstern als Zeichen des Zusammenhalts zu stellen. „Erinnerungen an schwierige Zeiten werden wach“, sagte Degode. Besonders hervor hob er das Jubiläum des 250. Geburtstags des in Leonberg geborenen Philosophen Friedrich Schelling sowie den 100. Geburtstag des Architekten Frei Otto und anderer bedeutender Persönlichkeiten, die eng mit der Geschichte Leonbergs verbunden sind.

Lobende Worte richtete Degode an die Mitarbeiter der Stadtverwaltung. „In den letzten Wochen hat sich das Betriebsklima deutlich verbessert“, so der Oberbürgermeister. Gemeinsam, so fügte er hinzu, müssten noch zahlreiche Veränderungen und Entscheidungen getroffen werden, um die Zukunft der Stadt erfolgreich zu gestalten.

„Leonberg braucht nicht nur Tradition, sondern auch Substanz, Klarheit und eine klare Ausrichtung am Gemeinwohl“, erklärte Degode. Der Blick auf 2026 sei nicht von großen Versprechungen geprägt, sondern von konkreten und machbaren Schritten. Ein zentrales Thema der kommenden Jahre wird die Entwicklung des Areals rund um das Krankenhaus sein. Degode kündigte an, dass gemeinsam mit dem Landkreis zu Beginn des Jahres ein Konzept für die Nutzung dieses Gebiets erarbeitet werden solle. Ziel sei es, Wohnen, Bildung und Gesundheitsversorgung in diesem Gebiet sinnvoll miteinander zu verbinden.

Der OB betonte, dass ein wesentlicher Schwerpunkt seiner Arbeit die Vereinfachung von Verwaltungsabläufen, der Abbau von Bürokratie und die Förderung der Wirtschaft sei. „Das sind tägliche Aufgaben, die es zu bewältigen gilt“, sagte Degode.

Der Altjahrabend, so der Oberbürgermeister, erinnere uns an den Zusammenhalt in schwierigen Zeiten. „Während der Pest haben die Menschen Licht füreinander entzündet, weil sie zusammenstehen wollten“, sagte Degode und fuhr fort: „Auch heute brauchen wir dieses Licht – im respektvollen Umgang miteinander und in der Bereitschaft, Verantwortung zu teilen.“

Bericht / Fotos Wölfling

Die Großskulptur „Vogelnest“ bei Ehingen mit Schneeflocken im winterlichem Erscheinungsbild 2025

Mit Beginn der Adventszeit zeigt sich die Großskulptur „Vogelnest“ bei Ehingen erneut als markante Installation mit Schneeflocken. Für die Weihnachtszeit wurde das Kunstwerk entsprechend dekoriert und fügt sich damit in die vorweihnachtliche Stimmung der Region ein.

Winterliche Akzente am Wahrzeichen der SCULPTOURA

Auf der SCULPTOURA darf man somit von weißen Weihnachten träumen. Lichtelemente und saisonale Akzente setzen das weithin sichtbare Kunstwerk auch in der dunkleren Jahreszeit wirkungsvoll in Szene. Besonders in den Abendstunden tritt die besondere Form der Skulptur deutlich hervor und zieht die Aufmerksamkeit von Spaziergängern, Ausflüglern und vorbeifahrenden Verkehrsteilnehmern auf sich.

Mathias Schweikle aus Pfalzgrafenweiler hat mit der diesjährigen Gestaltung erneut einen stimmungsvollen Anziehungspunkt am Vogelnest geschaffen. Bis Ende Januar 2026 soll die Aktion viele Besucherinnen und Besucher erfreuen. Die weihnachtliche Inszenierung unterstreicht den öffentlichen Charakter der Großskulptur als identitätsstiftendes Element und beliebtes Fotomotiv. Gleichzeitig bleibt die ursprüngliche Aussage des Kunstwerks erhalten, während es sich temporär dem Jahreslauf anpasst.

Auch 2025 zeigt sich damit, wie Kunst im öffentlichen Raum durch gezielte, zurückhaltende Veränderungen neue Wahrnehmungen ermöglichen kann – ohne ihren festen Platz im Landschaftsbild zu verlieren.

Das Vogelnest auf der SCULPTOURA

Das überdimensionale Vogelnest nahe der Autobahn bei Ehingen gilt als größte, bekannteste und zugleich beliebteste Skulptur am Skulpturenradweg SCULPTOURA. Längst ist es zu einem Symbol für den Landkreis Böblingen geworden. Durch seinen exponierten Standort wird es täglich von zahlreichen Menschen wahrgenommen und entwickelt sich insbesondere zu Weihnachten und Ostern durch wechselnde Aktionen immer wieder zu einem besonderen Blickfang.

Von den vorherigen Installationen gibt es bei mir auch Berichte:

Das Vogelnest auf der SCULPTOURA hat ein Ei mit schlüpfenden Küken bekommen!

Sculptura – Das Vogelnest bekommt einen neuen stabileren Sockel – Januar 2022

Fotos / Bericht Helmut Werner