A 81 Engelbergtunnel: Hauptbaumaßnahme, betriebliche Ertüchtigung des Engelbergtunnels 2.9.2019 – Mai 2024

A 81 Engelbergtunnel: Beginn der Hauptbaumaßnahme
Beginn der Baustelleneinrichtung und Start der ersten Bauphase ab Montag, 2. September 2019
Tagsüber keine Eingriffe in den Verkehr

Das Regierungspräsidium Stuttgart beginnt am Montag, 2. September 2019, mit der Hauptbaumaßnahme am Engelbergtunnel, für die bereits umfangreiche Vorarbeiten – wie die Erneuerung der Verkehrstechnik und Löschwasserversorgungsanlage – durchgeführt wurden. „Der Engelbergtunnel ist wichtiger Bestandteil der Verkehrsinfrastruktur im Großraum Stuttgart und zentraler Bestandteil des Autobahndreiecks Leonberg. Die Arbeiten sind notwendig, um den Tunnel baulich und betriebstechnisch zu ertüchtigen“, erklärte der Stuttgarter Regierungspräsident Wolfgang Reimer.

Mit der Hauptbaumaßnahme erfolgt eine umfangreiche bauliche und betriebstechnische Ertüchtigung des Engelbergtunnels. „Nach über 20 Jahren Betrieb wird auch die gesamte Sicherheitstechnik im Engelbergtunnel auf den neuesten Stand gebracht“, so Reimer. Im Zuge der baulichen Arbeiten werden die durch Anhydrit geschädigten Tunnelinnenschalen auf einer Länge von jeweils etwa 175 Meter ertüchtigt. Durch die betriebstechnischen Arbeiten wird die komplette Sicherheits- und Betriebstechnik über die gesamte Länge beider Tunnelröhren (2.520 Meter) erneuert. Außerdem werden alterstypische Schäden im Tunnel beseitigt. Um Verkehrseingriffe – und somit Beeinträchtigungen für Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer – sowie die Bauzeit zu reduzieren, werden die Arbeiten parallel durchgeführt. Die Baumaßnahme ist in sieben Bauphasen unterteilt. Das Ende der Baumaßnahme ist für Mai 2024 geplant. Die Arbeiten erfolgen rund um die Uhr in Tag- und Nachtarbeit an sechs beziehungsweise sieben Tagen in der Woche.

In der ersten Bauphase ab 2. September erfolgen die wesentlichen Arbeiten unter der Fahrbahn in den Medien- und Abluftkanälen beider Tunnelröhren. Dabei wird die rund 50 Zentimeter dicke Fahrbahn um weitere 50 Zentimeter verstärkt, um die seitlich auf die Tunnelinnenschalen wirkenden Kräfte aus dem Anhydrit aufnehmen zu können. Außerdem finden Arbeiten in den beiden Betriebsgebäuden statt. Diese Arbeiten sind bis April 2020 geplant. Für die Arbeiten sind keine Verkehrseingriffe tagsüber erforderlich, sodass weiterhin alle Fahrstreifen ohne Einschränkungen zur Verfügung stehen. Lediglich in der Nacht in der verkehrsarmen Zeit von 20:00 bis 5:00 Uhr werden einzelne Fahrstreifensperrungen durchgeführt. „Aufgrund der Bedeutung des Engelbergtunnels für unsere wirtschaftsstarke Region hatten wir bei den Planungen im Blick, dass während der Baumaßnahme tagsüber alle sechs vorhandenen Fahrstreifen aufrechterhalten werden“, sagte der Regierungspräsident. Die Sperrung von Fahrstreifen sei demnach ausschließlich in der Nacht vorgesehen, so Reimer. Im Hinblick auf die Komplexität der Maßnahme und der dafür notwendigen Verkehrseingriffe betont der Regierungspräsident: „Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sowie aller beteiligten Arbeiterinnen und Arbeiter hat für uns höchste Priorität.“

Umfangreiche Vorarbeiten nahezu abgeschlossen – Vorbereitungen für Hauptbaumaßnahme laufen

 Derzeit wird die Baustelleneinrichtung aufgebaut. Die sogenannte Baustelleneinrichtungsfläche – also alle Produktions-, Transport-, Lager- und sonstige Einrichtungen, die für die Arbeiten auf der Baustelle benötigt werden – befindet sich im Bereich des nördlichen Tunnelportals auf der Seite von Gerlingen. Die Baustelleneinrichtungsfläche wird aus Sicherheitsgründen komplett eingezäunt, sodass eine Durchfahrt über die vorhandenen Wirtschaftswege für Anliegerinnen und Anlieger nicht mehr, wie bisher, möglich ist. Aus diesem Grund wird der Anliegerverkehr über die nahe gelegene Kreisstraße K 1657 umgeleitet. Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer werden ebenfalls über den parallel zur Kreisstraße K 1657 laufenden Geh- und Radweg geführt. Die Zufahrt zur Baustelleneinrichtungsfläche erfolgt von der Kreisstraße K 1657 über den östlich der Autobahn gelegenen Wirtschaftsweg. An der Kreuzung der Kreisstraße K 1657 mit dem Wirtschaftsweg wird eine Lichtsignalanlage (Ampel) aufgebaut, die auf Anforderung des Baustelleverkehrs die Ein- und Ausfahrt zur Baustelleneinrichtungsfläche ermöglicht. Die Umleitungen werden ausgeschildert.

Seit Mitte 2016 wurde bereits eine große Anzahl an Vorabmaßnahmen am Engelbergtunnel durchgeführt. Diese Vorabmaßnahmen dienen zur Verbesserung der Verkehrs- und Arbeitssicherheit sowie zur Vorbereitung der Bautätigkeiten und Verkehrsführungen. Ein Großteils dieser Vorabmaßnahmen ist bereits abgeschlossen beziehungsweise wird in den nächsten Wochen abgeschlossen sein. Die Baukosten für die Vorarbeiten betragen rund 25 Millionen Euro und werden vom Bund als Baulastträger übernommen.

Mit Abschluss der ersten Bauphase im April 2020 und dem Beginn der weiteren sechs Bauphasen werden bis zum geplanten Bauende im Mai 2024 Verkehrseingriffe am Tag in die Autobahn erforderlich. Es bleiben jedoch während der gesamten Bauzeit alle vorhandenen Fahrstreifen bestehen. Nur die Fahrstreifenbreiten – und damit einhergehend die Geschwindigkeit – werden eingeschränkt. Die Sperrung von einzelnen Fahrstreifen findet auch in diesen Bauphasen ausschließlich nachts statt.

Für die Durchführung der Bauarbeiten wurde vom Land eine Arbeitsgemeinschaft beauftragt, die aus drei Firmen besteht. Die Baukosten betragen etwa 130 Millionen Euro und werden vom Bund als Baulastträger übernommen.

Das Regierungspräsidium Stuttgart bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für mögliche Beeinträchtigungen während der Bauzeit.

Allgemeine Informationen über Straßenbaustellen im Land können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden. Unter www.svz-bw.de liefern an verkehrswichtigen Stellen auf Autobahnen und Bundesstraßen installierte Webcams jederzeit einen Eindruck von der momentanen Verkehrslage.

“Daimler-Kreuzung” – “Daimler Knoten” – Böblingen Hulb

gültig vom 18.3.2019 —- November 2019
Böblingen – Sindelfingen

Update 23.9.2019:

Beendigung des 2. Bauabschnitts. Öffnung des Daimlerknotens zum 25. September
Kfz-Rechtsabbiegespur von B464/ Dagersheim in Richtung Dornierstraße Hulb weiterhin gesperrt – kein Abriss erforderlich

Der 2. Bauabschnitt am Daimlerknoten wird zum 25. September fertigstellt. Nach sechseinhalb Monaten Bauzeit kann dann der Verkehr ab morgens wieder von Dagersheim nach Böblingen und umgekehrt rollen.

Es wurden insgesamt über 6.000 m2 Betondecke, ca. 8.000 m2 Asphaltdecke, ca. 1,5 km Bordsteine, ca. 1 km Schutzplanken und Betonschutzwände eingebaut. Die Lichtsignalanlage und die Beschilderung des Knotens wurden komplett erneuert und auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Hierfür wurden 4,5 km neue Kabel mit 17 neuen Masten verbunden. Der Knoten sowie die Bushaltestelle in Richtung Hulb sind behinderten- und blindengerecht ausgebaut worden.

Ab dem 25. September sind an der Kreuzung K1073 zur Dornierstraße und Daimlerstraße bis auf eine Fahrbeziehung alle Richtungen offen. Die Rechtsabbiegespur von B464/Dagersheim in Richtung Hulb bleibt zunächst für ungefähr drei Wochen noch gesperrt. Die Spur muss nachträglich verbreitert werden, um die Verkehrssicherheit für den Rechtsabbieger herzustellen. Ein Abriss, wie in den letzten Tagen mehrfach berichtet, ist nicht erforderlich. Dazu wird in der Dornierstraße eine der beiden Spuren gesperrt.

Parallel dazu wird die dritte Bauphase eingerichtet, bei der die ehemalige Rechtsabbiegespur von Sindelfingen in Richtung B464/ Dagersheim rückgebaut und rekultiviert wird. Die neue Rechtsabbiegespur liegt nun parallel zur Geradeausspur. In dieser Bauphase wird auch die Schwippebrücke auf Höhe des ehemaligen Rechtsabbiegers saniert. Hierfür wird eine der beiden Geradeausspuren in der Daimlerstraße gesperrt. Die dritte Bauphase bringt sonst allerdings keine größeren Einschränkungen für den Verkehr mit sich, da die Fahrtrichtungen zumindest einspurig offen sind.

Update 5.9.2019:

Zusätzliche Sperrungen am Daimlerknoten:
Sperrung der KFZ-Rechtsabbiegespur von Böblingen in Richtung Daimlerwerk Sindelfingen
Um den Fahrbahnanschluss auf der östlichen Daimlerstraße zwischen der Daimlerkreuzung und der Schwippebrücke herstellen zu können, wird der Rechtsabbieger von Böblingen in Richtung Daimlerwerk Sindelfingen von 11.09. abends um 22:30 Uhr bis 16.09. um 5 Uhr gesperrt. In dieser Zeit wird der provisorische Anschluss inklusive Mittelstreifenüberfahrt zurückgebaut, die endgültige Asphaltfahrbahn eingebaut, Fugen vergossen, die Randsteine geklebt, die Markierung aufgebracht und Schutzplanken montiert. Da einige dieser Arbeiten von der Witterung abhängig sind, bitten wir um Verständnis, wenn es bei schlechtem Wetter zu Verzögerungen kommen sollte.

Wie bereits angekündigt bleibt die zweite Bauphase mit der Sperrung der östlichen Kreuzungshälfte weiterhin bis voraussichtlich Ende September bestehen. An den bestehenden Fahrbeziehungen und Umleitungen ändert sich bis dahin nichts.

Update 26.8.2019:

Zusätzliche Sperrungen am Daimlerknoten:
 Vollsperrung Geh- und Radweg von Böblingen in Richtung Mercedes Benz Werk Sindelfingen bis 15. September 2019

Die Betonfahrbahn auf der östlichen Kreuzungshälfte des „Daimlerknotens“ ist fertiggestellt und die östliche Schwippebrücke der Stadt Sindelfingen nähert sich Anfang September ihrer Fertigstellung. Die Restarbeiten werden bis Ende September andauern.

Der Geh- und Radweg von Böblingen kommend in Richtung Mercedes Benz Werk Sindelfingen wurde bisher offen gehalten. Zum Ende hin muss der Weg nun an die neuen Höhenverhältnisse der Betonfahrbahn angepasst werden. Es sind Tiefbauarbeiten für die Signaltechnik und Beleuchtung erforderlich und der Weg bekommt einen verstärkten Asphaltbelag. Hierfür muss der Radweg vom 2. bis einschließlich 15. September 2019 voll gesperrt werden. Eine Umleitung über die Heinkelstraße, Otto-Lilienthal-Straße, Dornierstraße auf der Hulb wird ausgeschildert. Achtung – die Umleitung ist recht weitläufig, so dass etwas mehr Zeit eingeplant werden sollte. Es wird um Verständnis für diese erforderliche Maßnahme gebeten.

Wie angekündigt bleibt die zweite Bauphase mit der Sperrung der östlichen Kreuzungshälfte bis voraussichtlich Ende September bestehen. Die derzeitigen Fahrbeziehungen und Umleitungen ändern sich bis dahin nicht.

Update 18.6.2019:

Zweite Bauphase an der „Daimler“-Kreuzung bei Böblingen-Hulb beginnt. Vollsperrung der östlichen Kreuzungshälfte in Richtung Böblingen ab 28.Juni 2019

Die Bauarbeiten für den Umbau der Kreuzung K1073/Gottlieb-Daimler-Straße/Dornierstraße in Böblingen sind sehr gut vorangekommen. Die westliche Kreuzungshälfte wird bis Ende Juni noch durch Verkehrsinseln, Pflaster und Straßenausstattung fertiggestellt, dann ist der erste Bauabschnitt beendet.

Die zweite Bauphase beginnt am Freitag, den 28. Juni und wird bis Ende September andauern. Dazu wird in den frühen Morgenstunden der Verkehr von der östlichen Kreuzungshälfte auf die westliche Hälfte umgelegt. Dann ist der östliche Teil der Kreuzung von Böblingen kommend voll gesperrt.

Ebenfalls am Freitag ab 5.30 Uhr bis Sonntagabend, den 30. Juni, muss wegen provisorischen Höhenangleichungen und Bau von Mittelstreifenüberfahrten die Rechtsabbiegespur von Böblingen kommend in Richtung Gottlieb-Daimler-Straße zusätzlich voll gesperrt werden. Schon ab Montag, 1. Juli, ist wieder das Rechtsabbiegen von Böblingen in Richtung Daimlerwerk Sindelfingen möglich.

An den Umleitungsstrecken ändert sich im Vergleich zur ersten Bauphase der vergangenen Wochen nichts: Eine innerörtliche Umleitung zwischen Dagersheim und der Böblinger Innenstadt wird weiterhin über die Schickardstraße/ Hanns- Klemm-Straße/ Heinkelstraße ausgeschildert. Die Fahrbeziehung Nord-Süd zwischen dem Daimlerwerk und dem Industriegebiet Hulb sind einspurig in beide Fahrtrichtungen möglich. Auch der Rechtsabbieger von der Gottlieb-Daimler-Straße in Richtung Dagersheim ist dann wieder möglich; ebenso das Rechts-Abbiegen von Dagersheim in Richtung Hulb (Dornierstraße).

Die Fußgänger und Radfahrer von der südlichen Kreuzung (Dornierstraße) werden auf der bereits fertiggestellten Kreuzungshälfte in Richtung Norden geführt und von dort mittels Ampel über die Gottlieb-Daimler-Straße.

Der Fuß- und Radweg von Böblingen kommend in Richtung Daimlerwerk Sindelfingen ist weiterhin offen. Allerdings musste der vorhandene Weg baulich verschmälert werden. Dieser Weg wird noch vor der Brücke auf die andere Seite verschwenkt und wird auf Höhe der Brücke gegenüber dem Kfz-Verkehr gesichert. Nach der Brücke wird der Weg wieder auf den Bestand zurückgeführt. Radfahrer werden gebeten die Geschwindigkeit aufgrund der beengten und kurvigen Führung anzupassen.

Baubeginn an der „Daimler-Kreuzung“ K 1073 in Richtung Dagersheim ab 26.März 2019 gesperrt

Am 26. März 2019 beginnt die umfangreiche Straßenbaumaßnahme an der Kreuzung, wo sich die Kreisstraße zwischen Böblingen und Dagersheim mit der Gottlieb-Daimler-Straße und der Dornierstraße kreuzen – die sogenannte „Daimlerkreuzung“. In der ersten Bauphase wird die Verbindung zwischen Böblingen und Dagersheim (Fahrbeziehung Ost-West) vollgesperrt. Die Fahrbeziehung Nord-Süd zwischen dem Daimlerwerk und dem Industriegebiet Hulb ist einspurig in beiden Fahrtrichtungen möglich. Der Rechtsabbieger vom Daimlerwerk in Richtung Dagersheim/B 464 wird zugelassen. Das Rechts-Abbiegen von der Innenstadt Böblingen kommend in Richtung Daimlerwerk Sindelfingen und von der nördlichen Hulb in Richtung Innenstadt Böblingen sind in dieser ersten Bauphase möglich.

Eine innerörtliche Umleitung zwischen Dagersheim und der Böblinger Innenstadt wird über die Schickardstraße / Hanns-Klemm-Straße / Heinkelstraße ausgeschildert. Der Verkehr von der B 464 aus beiden Richtungen (Renningen und Tübingen) wird über die Tierheimkreuzung auf die innerörtliche Umleitung geleitet. Der Verkehr von der A 81 von Singen kommend wird über die L 1183 (Calwer Straße) in Sindelfingen zum Daimlerknoten geführt.

Generell wird dem überregionalen Verkehr eine großräumige Umfahrung unter Nutzung der B 464 oder A 81 empfohlen. Auch die Herrenbergerstraße in Böblingen und die Calwerstraße in Sindelfingen sind geeignete Ausweichrouten.

Der westliche Gehweg in der Dornierstraße wird wegen dem barrierefreien Umbau der Bushaltestelle gesperrt. Die restlichen Geh- und Radwege bleiben aufrechterhalten oder werden provisorisch durchs Baufeld geführt.

Verkehrs-Knotenpunkt “Daimlerkreuzung” Vorbereitende Bauarbeiten ab 18. März 2019 unter Verkehr
Vollsperrung der westlichen Kreuzungshälfte in Richtung Dagersheim ab 26. März 2019

Nach Fertigstellung der Herrenbergerstrasse kommt ein weiteres Großprojekt auf Böblingen zu. Am 18. März 2019 beginnen die Bauarbeiten an Böblingens Haupt- und Drehangelpunkt zur Firma Daimler und zur Hulb, an dem sich die Kreisstraße zwischen Böblingen und Dagersheim mit der Gottlieb-Daimler-Straße und der Dornierstraße kreuzen – die sogenannte „Daimlerkreuzung“. Sie weist durch die hohe LKW-Belastung starke Spurrinnen auf.

Zunächst stehen Vorarbeiten an, bei denen zeitweise einzelne Spuren gesperrt werden müssen; eine Durchfahrt in alle Richtungen ist jedoch noch möglich. Ab 26. März wird die Vollsperrung der westlichen Kreuzung Richtung Dagersheim eingerichtet. Das Landratsamt Böblingen informiert rechtzeitig über die Verkehrsführung und Umleitungen. Die Verkehrsbeeinträchtigung dauert voraussichtlich bis Ende September.

Auch die angrenzende Schwippebrücke der Stadt Sindelfingen muss aufgrund von Schäden an der Tragwerkskonstruktion saniert werden. Im Zuge dessen wird auch die komplette Fahrbahnoberfläche inklusive Abdichtung neu hergestellt.

Für Landrat Roland Bernhard bedeutet der aufwendige Umbau konkrete Wirtschaftsförderung für die Daimler AG und die Industrie- und Logistikunternehmen im Gewerbegebiet Hulb: „Wir wenden als Pioniere eine neue, innovative Methode an, um einen der wichtigsten und am stärksten belasteten Knotenpunkte im Landkreis Böblingen dauerhaft zu ertüchtigen. Mit Beton als Belag wird die Fahrbahn den Schwerlastverkehr für Jahrzehnte aushalten ohne dass größere Instandhaltungsmaßnahmen notwendig werden.“

Das Straßenbauamt des Landkreises Böblingen hat den Kreuzungsumbau in betonweise geplant. Während Beton bei Autobahnen, Rastplätzen und Busbahnhöfen schon länger angewendet wird, wird er in Kreuzungsbereichen kaum verwendet. Für die Region ist diese Maßnahme daher eine Premiere.

Die Nutzungsdauer bei einer Betonfahrbahn ist wesentlich höher als beim herkömmlichen Asphalt. Beton widersteht den hohen Schub-, Radial- und Bremskräften der Lastwagen besonders gut, ohne sich zu verformen.

Die zu bewältigenden Aufgabestellungen für die am Bau Beteiligten sind eine Herausforderung. Neben der Verkehrsleitplanung trifft dies vor allem auf technische Details zu. So wird ein Betonfertiger zum Einsatz kommen, um eine möglichst ebene Oberfläche zu erreichen. Auch die wechselnden Fahrbahnbreiten, wechselnde Gefälle und Fahrbahnneigungen, Schachteinbauten und der angrenzende Verkehr bei einer halbseitigen Sperrung sowie eine Fußgänger- und Radfahrerführung durch das Baufeld sind weitere Schwierigkeiten.

Die Bauabschnitte sind so angelegt, dass der Betonfertiger die Hauptachsen am Stück herstellen kann und damit ein hohes Maß an Ebenheit erreicht. Um sowohl den technischen Anforderungen und den Belangen des öffentlichen Verkehrs gerecht zu werden, entschied man sich für zwei Bauabschnitte.

„Der Landkreis Böblingen hat mit seinen 20 Kreisverkehren aus Beton bereits gute Erfahrungen gemacht,“ so Landrat Bernhard. „Mit der Betonbauweise haben wir für die Zukunft auch bei Kreuzungen mit viel LKW-Verkehr eine gute Alternative, etwa bei Gewerbegebieten.“

Der langen Lebensdauer einer solchen Betonbauweise steht der Nachteil einer langen Aushärtezeit gegenüber, was eine längere Bauzeit und Sperrzeit zur Folge hat. Die Gesamtbauzeit an der Daimlerkreuzung dauert circa acht Monate von März bis November. Ab Ende September sollen jedoch die Arbeiten an der Hauptfahrbahn abgeschlossen sein, sodass dann die Verkehrseinschränkungen wesentlich geringer sein werden.

Das Amt für Vermessung und Flurneuordnung begleitet die Umbaumaßnahmen mit ihrem unbemannten Flugsystem (Drohne) und führt Kontrollmessungen durch. Der Einsatz einer Drohne ist besonders geeignet bei gefährlichen und unzugänglichen Objekten. Damit sind die Mitarbeiter nicht mehr im fließenden Verkehr unterwegs. Mit einem Flug wird die komplette Situation erfasst und kann für die verschiedensten Bedürfnisse ausgewertet werden. „Wir bringen unsere neueste Technologie ins Landrastamt ein“ erklärt Amtsleiter Peter Scholl.

Die Straße zwischen Böblingen und Dagersheim (K 1073) ist die einzige Kreisstraße im Landkreis Böblingen, die teilweise vierspurig ist. Bereits 2016 hat der Landkreis in Vorbereitung auf die Maßnahme „Daimlerkreuzung“ die Hauptkanäle der Straßenentwässerung entlang der Straße aufwendig mittels Inliner- oder Robotertechnik in geschlossener Bauweise saniert. Auch die Anschlussstelle der K 1073 bzw. Böblinger Straße an die B 464 wurde bereits 2016/2017 im Zuge der Belagsarbeiten B 464 saniert. Wegen der Baumaßnahme in der Herrenberger Straße wurde das Projekt „Daimlerkreuzung“ auf 2019 verschoben.

Schönbuchbahn Böblingen – Dettenhausen / Umbaumaßnahmen Elektrifizierung

Voraussichtliche Dauer der Maßnahme bis ca. 14.Dezember 2019
Update 3.09.2019

Schienenersatzverkehr der Schönbuchbahn optimiert Fahrweg

Der Zweckverband Schönbuchbahn teilt mit, dass der Schienenersatzverkehr (SEV) mit Schulbeginn am Mittwoch, den 11.09.2019 neben der bisherigen Haltestelle “Buch” in der Tübinger Straße auch die Haltestelle „Buch Bahnhof“ in der Robert-Bosch-Str. in Holzgerlingen anfährt. Damit ist das dortige Gewerbegebiet während des verlängerten SEV schneller zu erreichen und somit besser angebunden.

Auch in Weil im Schönbuch hat der Bus seine Route verändert. Er fährt nicht mehr über den Marktplatz und die Bahnhofstraße, wo parkende Fahrzeuge die Fahrspur für den SEV verengt haben, sondern durch die Hauptstraße.

Bauarbeiten an der Schönbuchbahn. Vollsperrung muss bis 14. Dezember bestehen bleiben

Die Strecke der Schönbuchbahn zwischen Holzgerlingen und Dettenhausen muss leider auch nach den Sommerferien, bis 14. Dezember 2019 voll gesperrt bleiben. Gründe sind der Einbau der Leit- und Sicherungstechnik sowie weitere Arbeiten im Gleisbereich, für die die Strecke oder einzelne Abschnitte immer wieder gesperrt werden müssten.
Vereinzelte kurzfristige Streckensperrungen für jeweils wenige Tage oder Wochen und somit ein ständiger Wechsel des Fahrplans wären für die Fahrgäste wenig praktikabel. Zudem können die Baufirmen so die Restarbeiten ohne Unterbrechungen zügig erledigen.
Als Ersatz bietet der Zweckverband Schönbuchbahn (ZVS) ab dem Ende der Sommerferien, 11. September 2019, einen verbesserten Schienenersatzverkehr mit Anpassung der Wochenend-Fahrzeiten und einem optimierten Fahrweg in Weil im Schönbuch an. Dort wird der Bus nicht mehr über den Marktplatz und die Haltestelle Röte fahren, sondern die Haltestellen Hauptstraße und Wilhelmstraße bedienen. Zusätzlich hält der Bus auch an der Turnhalle. So werden die Anschlüsse an die S-Bahnen in Böblingen sicherer und die Reiseketten stabiler.
Ebenfalls ab 11. September verkehren in den Hauptverkehrszeiten zwischen Böblingen und Holzgerlingen zwei Busse pro Fahrt. Nur ein Bus wird von Holzgerlingen nach Dettenhausen weiterfahren. Fahrgäste werden gebeten, auf die genaue Zielbeschilderung der Busse am Böblinger ZOB zu achten.
In den ersten zwei Wochen des Schuljahres stehen Schülerlotsen am ZOB und an der Haltestelle Schönbuchstraße / Tübinger Straße. Sie sind an der grünen Warnweste zu erkennen.
Der ZVS bittet alle Kunden um Verständnis für diese erneute Änderung und die damit verbundenen Beeinträchtigungen. Ab 15. Dezember 2019 wird der Schienenverkehr wieder auf der Gesamtstrecke aufgenommen, dann, während der Hauptverkehrszeiten und zu den Endzeiten der Schulen, zusätzlich im 15 Minuten-Takt zwischen Böblingen und Holzgerlingen.

Update 24.07.2019

Bauarbeiten an der Schönbuchbahn – in den Sommerferien gesperrt.

Die Strecke der Schönbuchbahn zwischen Holzgerlingen und Dettenhausen wird in den Sommerferien wieder wegen Bauarbeiten ab Samstag, 27. Juli (2:00 Uhr) bis Mittwoch, 11. September (3:00 Uhr) gesperrt. Je nach Baufortschritt ist womöglich eine Verlängerung der Sperrung nötig oder zu einem späteren Zeitpunkt weitere Vollsperrungen. Die Fahrgäste der Schönbuchbahn werden in dieser Zeit mit Bussen befördert.
Der Fahrplan wird an den Haltestellen ausgehängt und ist abrufbar unter www.schoenbuchbahn.de, www.weg-bahn.de und www.vvs.de.
Die Streckensperrung ist nötig, da noch an der Leit- und Sicherungstechnik gearbeitet wird. Dazu gehört u.a. die Streckenverkabelung, verschiedene Maßnahmen an den Bahnübergängen, wie etwa neue Schrankenantriebe, aber auch Montagearbeiten an Weichen. Zudem werden an den Bahnsteigen Kommunikationsanlagen für Lautsprecherdurchsagen installiert.
Der Zweckverband Schönbuchbahn und die Württembergische Eisenbahn-Gesellschaft mbH bitten die Fahrgäste sowie die Anwohnerinnen und Anwohner um Verständnis für die notwendigen Arbeiten und die damit verbundenen Beeinträchtigungen.

Leit- und Sicherungstechnik verzögert Start der Schönbuchbahn
Inbetriebnahme für den 14. Dezember geplant
Bestellung von drei weiteren leichten Elektrotriebwagen

Drei Monate später als zuletzt geplant soll die Schönbuchbahn wieder auf der Strecke zwischen Böblingen und Holzgerlingen fahren. Auf Samstag, den 14. Dezember 2019, hat der Zweckverband Schönbuchbahn den Termin für die Inbetriebnahme der Gesamtstrecke verschoben, nachdem die Teilstrecke zwischen Holzgerlingen nach Dettenhausen bereits seit Februar in Betrieb ist. Darüber informierte der Verbandsvorsitzende und Landrat Roland Bernhard Bernhard und die Geschäftsführung des Zweckverbandes in der jüngsten Verbandsversammlung (16. Juli) die Verbandsmitglieder.

„Wir haben viel geschafft, die meisten Gewerke sind fertig oder werden demnächst abgenommen. Jedoch haben wir leider bei der Leit- und Sicherheitstechnik einen Verzug, den wir nicht mehr bis zum angestrebten Eröffnungstermin am Schuljahresbeginn aufholen können“, so der Geschäftsführer des Zweckverbandes, Dr. Walter Gerstner. „Wir brauchen mehr Zeit, um das komplexe elektronische Stellwerk mit der gesamten Signaltechnik herzustellen und die notwendigen Abnahme- und Prüfprozesse einschließlich der erforderlichen Probefahrten durchzuführen.“

Intern habe es Untersuchungen zu verschiedenen Alternativen mit eingeschränktem Betrieb gegeben, jedoch seien diese wegen massiven verkehrlichen und betrieblichen Nachteilen für die Fahrgäste nicht weiter verfolgt worden. „Ich gehe nun fest davon aus, dass wir am 14. Dezember unser großes und bedeutsames Projekt zum Ausbau und zur Elektrifizierung der Schönbuchbahn erfolgreich abschließen werden“, betont Landrat Bernhard. Damit habe der Zweckverband sein Ziel zwar verfehlt, dieses sei angesichts der Komplexität des Vorhabens sehr ambitioniert gewesen. „Mit dem 14. Dezember können wir deshalb gerade noch zufrieden sein.“

Ebenfalls auf der Tagesordnung stand der Bericht über die Herstellung der neun neuen Elektrotriebwägen, die planmäßig bis Juli 2021 geliefert werden sollen. Der erste Wagen für Testzwecke ist durch die spanische Herstellerfirma CAF fertiggestellt. Die Verbandsmitglieder haben nun, vorbehaltlich der Förderung durch das Land Baden-Württemberg, beschlossen, drei weitere Wagen zu bestellen, damit der 15-Minuten-Takt zwischen Böblingen und Holzgerlingen mit je zwei Elektrotriebwagen gefahren werden kann. Aufgrund der jüngsten Fahrgastprognose des Verkehrswissenschaftlichen Instituts Stuttgart, reicht jeweils ein Triebwagen nicht aus, um die zu erwartenden Fahrgäste zu befördern. Ein drittes Fahrzeug wird als Betriebsreserve gebraucht, um den Fahrbetrieb auch bei längeren Ausfällen z. B. durch Unfälle oder bei technischen Hauptuntersuchungen sicherstellen zu können. „Wir sind mit dem Verkehrsministerium in guten Gesprächen und gehen daher fest von einer 30-prozentigen Förderung der Wagen aus“, so Landrat Bernhard.

Auch für weitere Fahrleistungen für Verkehrsverbesserungen ist eine zusätzliche Reserve erforderlich. Zurzeit werden verschiedene Verkehrsverbesserungen untersucht, die von der Verbandsversammlung im März vorgeschlagen wurden. Der Verbandsvorsitzende, Herr Landrat Bernhard hat zusätzlich vorgeschlagen zu untersuchen, wie, ob und wann die Schönbuchbahn an den ab Dezember 2019 verbesserten S-Bahn-Takt angebunden werden kann. Zukünftig weiten nämlich alle S-Bahn-Linien ihren Fahrplan aus. Die S1 und S60 sollen dann zunächst nachmittags den Böblinger Bahnhof alle 15 Minuten bedienen. Die Verbandsmitglieder haben dem zugestimmt.

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Ausbau und Elektrifizierung der Schönbuchbahn: Verlängerung des Schienenersatzverkehrs zwischen Holzgerlingen und Dettenhausen

Update 7.2.2019

Wiederinbetriebnahme der Schönbuchbahn zwischen Holzgerlingen und Dettenhausen

Ab 24. Februar 2019, 6 Uhr, fährt die Schönbuchbahn wieder auf der Teilstrecke zwischen Holzgerlingen und Dettenhausen. Damit wird auch der Schienenersatzverkehr zwischen beiden Ortschaften eingestellt. Landrat Roland Bernhard freut sich in seiner Funktion als Zweckverbandsvorsitzender über die gute Nachricht: „Ein hartes Stück Arbeit liegt hinter uns. Endlich kehren die Züge wieder in die Schönbuchlichtung zurück.“

Auf dem anderen Teilstück zwischen Holzgerlingen und Böblingen bleibt der Schienenersatzverkehr mit Bussen bis zur Wiedereröffnung des Schienenverkehrs auf der Gesamtstrecke voraussichtlich im Spätsommer erhalten. Dann werden auch zusätzlich zu den Dieselfahrzeugen erstmals angemietete, elektrische Triebfahrzeuge eingesetzt. In den Hauptverkehrszeiten wird dann zwischen Böblingen und Holzgerlingen das Fahrtenangebot verdoppelt. Voraussichtlich ab Dezember 2021 wird dann der Betrieb komplett mit neuen, eigenen leichten modernen Elektrotriebfahrzeugen laufen. Während der Sperrung zwischen Holzgerlingen und Dettenhausen wurden die Bahnsteige modernisiert und um jeweils 10 m verlängert, die Oberleitungsmasten gestellt, Fahrleitungsdraht gezogen, neue Netzanschlüsse und Beleuchtung auf den Bahnsteigen installiert sowie teilweise das Blindenleitsystem erneuert.

In den Bussen des Schienenersatzverkehrs werden die Fahrgäste mit Aushängen auf die Wiederinbetriebnahme hingewiesen. Ebenso über die Amtsblätter der Gemeinden und den Newsletter des Zweckverbandes Schönbuchbahn www.schoenbuchbahn.de/newsletter. Auf der Homepage www.vvs.de ist der Fahrplan in Kürze zu finden.

Die Schulleitungen und die Elternvertreter der Schulen in Weil im Schönbuch und Holzgerlingen werden vom Zweckverband Schönbuchbahn in einer Informationsveranstaltung über weitere Details informiert.
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Bauzeit Schönbuchbahn – Verzögerungen und Hindernisse

Wie befürchtet verlängert sich der Schienenersatzverkehr für die Bereiche
Holzgerlingen – Dettenhausen bis Anfang März 2019 und
die Eröffnung der Gesamtstrecke voraussichtllich bis Sommer 2019.
Wir bitten um Ihr Verständnis und entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten.
Grund für die Verzögerungen sind Probleme beim Bau des Betriebshofs, Planungsfehler bei den Masten und Probleme bei den Anschlüssen der Stellwerke.

Aufgrund von Problemen beim Bau der Oberleitungsanlage für die Elektrifizierung der Schönbuchbahn muss die Sperrung der Bahnstrecke zwischen Holzgerlingen und Dettenhausen über die Sommerferien hinaus verlängert werden. Bis voraussichtlich zum Fahrplanwechsel am 09. Dezember 2018 wird der Schienenersatzverkehr mit Bussen zunächst weiter auf der gesamten Strecke der Schönbuchbahn zwischen Böblingen und Dettenhausen gefahren. Um alle Fahrgästen mitnehmen zu können, wird die Anzahl der Busse zwischen Böblingen und Dettenhausen aufgestockt.

Der Fahrplan zwischen Holzgerlingen und Böblingen bleibt identisch zu dem gültigen Fahrplan an Schultagen. Somit fahren während der Hauptverkehrszeiten jeweils Busse im 15 Minuten Takt ab bzw. bis Holzgerlingen.

Um die Strecke zwischen Dettenhausen und Holzgerlingen bedienen zu können, sind zusätzlich drei weitere Gelenkbusse im Einsatz. Somit werden insgesamt elf Gelenkbusse auf der Schönbuchbahnstrecke eingesetzt.

Des Weiteren bleibt der Fahrplan des Schienenersatzverkehrs an alle S-Bahnlinien von und nach Böblingen ausgerichtet. Da der Fahrplan zwischen Holzgerlingen und Böblingen identisch bleibt, ergeben sich durch die Verlängerung des Schienenersatzverkehrs keine Veränderungen.

Die Schulleitungen und die Elternvertreter der betroffenen Schulen werden vom Zweckverband Schönbuchbahn in einer Informationsveranstaltung rechtzeitig vor den Sommerferien über weitere Details zum Schienenersatzverkehr informiert.